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Möbel des Monats

Im Jahr 2019 haben wir eine Serie "Möbel des Monats" geschrieben und jeweils ein spezielles Möbelstück aus einem anderen Blickwinkel vorgestellt. Mit über 30-jähriger Erfahrung und nun schon in 2. Generation haben wir sehr viele Stücke begutachtet, gekauft, restauriert und verkauft. In unserem Beruf lernt man nie aus. Je länger man sich mit der Materie der antiken Möbelstücke beschäftigt, desto mehr Erfahrung sammelt man. Durch die Restaurierungsarbeiten bekommt man oft einen Blick hinter die Kulissen und erkennt verschiedenste Verarbeitungstechniken. Hier auf dieser Seite möchten wir Ihnen Stücke aus einem besonderen Blickwinkel zeigen.

Im Jahr 2019 haben wir eine Serie " Möbel des Monats " geschrieben und jeweils ein spezielles Möbelstück aus einem anderen Blickwinkel vorgestellt. Mit über 30-jähriger Erfahrung und nun schon in... mehr erfahren »
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Möbel des Monats

Im Jahr 2019 haben wir eine Serie "Möbel des Monats" geschrieben und jeweils ein spezielles Möbelstück aus einem anderen Blickwinkel vorgestellt. Mit über 30-jähriger Erfahrung und nun schon in 2. Generation haben wir sehr viele Stücke begutachtet, gekauft, restauriert und verkauft. In unserem Beruf lernt man nie aus. Je länger man sich mit der Materie der antiken Möbelstücke beschäftigt, desto mehr Erfahrung sammelt man. Durch die Restaurierungsarbeiten bekommt man oft einen Blick hinter die Kulissen und erkennt verschiedenste Verarbeitungstechniken. Hier auf dieser Seite möchten wir Ihnen Stücke aus einem besonderen Blickwinkel zeigen.

Advent, Advent, Advent... Inzwischen weihnachtet es bei den meisten. Auch wir waren bemüht, passend zu dieser Jahreszeit ein besonderes Möbel zu präsentieren. Unsere Wahl fiel auf das Biedermeier-Lamellenbild mit der hlg. Jungfrau Maria und Jesus Christus. Doch was hat das Bild mit Weihnachten und Bastel-Arbeit zu tun? Und: Können Sie erraten, was dieses Bild mit modernster Technik verbindet? Lassen Sie sich überraschen.
November. Draußen wird es kälter, ungemütlicher. Zeit um sich zuhause im Schein einer Kerze, des Kaminfeuers oder einer LED-Lampe auf das Sofa zu kuscheln und sich Geschichten erzählen zu lassen. Winterzeit ist Geschichtenzeit und die Quelle der Geschichte kann vielfältig sein: ein gutes Buch, der Fernseher, soziale Medien… Aber haben Sie schon mal Ihren Möbeln gelauscht? Auch diese können eine Geschichte erzählen.
Jede Stilepoche wird durch verschiedene Merkmale an einem Möbelstück dargestellt. Im Biedermeier sind klare Formen und schöne, durchlaufende Furnierbilder die Hauptstilmerkmale. Bei dem vorgestellten Schrank handelt es sich um ein spätes Biedermeiermöbel aus den 1835er Jahren. Deshalb sind die Konturen bereits etwas geschwungen verspielt. Das durchlaufende und gespiegelte Furnierbild ist bei diesem Schrank bereits im unrestaurierten Zustand fantastisch anzusehen.
Durch einen versteckten Mechanismus hinter den Schubladen werden alle äußeren Schubladen (12 Stück) zentral verriegelt. Um diese zu öffnen, muss die Fläche oberhalb der Schreibschublade nach ganz hinten geschoben werden. Derzeit fehlen zwei lange Flacheisen, die für die Funktion notwendig sind. Diese fertigen wir im Zuge einer Restaurierung nach.
In diesem Monat möchten wir Ihnen einen ganz besonderen Einrichtungsgegenstand präsentieren: Einen klassizistischen Spiegel aus der Werkstatt von Heinrich Gambs (1765 - 1831) aus Russland. Heinrich Gambs ist in Durlach bei Karlsruhe geboren, war Schüler und Mitarbeiter der Neuwieder Roentgenmanufatur, arbeitete sich zu einer der einflussreichsten Ebenisten Russlands empor und wurde schließlich Hoflieferant für den Zarenhof in St. Petersburg.
In diesem Monat möchten wir Ihnen darstellen, wie man eine deutsche Barockkommode aus dem 18. Jahrhundert erkennen kann. Grundsätzlich ist eine gewisse Kenntnis der Kunstgeschichte und Erfahrung nötig, um das Alter zu bestimmen. Aber es gibt auch viele Merkmale an einem Möbelstück, die mit den verwendeten Materialien und deren Verarbeitung zusammenhängen und Rückschlüsse auf das Alter geben können. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Zur Produktseite mit vielen weiteren Fotos: Bombierte Barockkommode (Artikel-Nr. 401)
Der Schwarzwald ist durch seine aufwendig geschnitzten Kuckucksuhren weltweit bekannt. So sind die Schwarzwalduhren z.B. den Amerikanern genauso ein Begriff (Black Forest Clock), wie FC Bayern München oder das Oktoberfest. In diesem Monat möchten wir Ihnen eine schöne Schnitzarbeit aus dem Schwarzwald vorstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine Schwarzwalduhr, sondern um ein fein beschnitztes Tischkreuz von ca. 1910/20. Anhand dieser Antiquität möchten wir Ihnen dieses Mal einen Blick hinter die Kulissen bieten. Wir wollen Ihnen beispielhaft die Schritte vorstellen, welche notwendig sind, bevor wir Ihnen ein neues Schmuckstück auf unserer Homepage präsentieren können.
Passend zu unserem Firmenstandort im Bodenseekreis bieten wir dauerhaft Bodenseeschränke aus verschiedenen Hölzern an. In unserem Antiklexikon sind wir bereits auf Bodenseeschränke und deren Erkennungsmerkmale eingegangen. In der Klosterschreinerei von Schloss Salem wurde ein spezieller Typus von Bodenseeschrank hergestellt, der als Vorläufer der verschiedenen Bodenseeschränke gilt. In diesem Monat möchten wir Ihnen die Merkmale der Salemer Bodenseeschränke präsentieren.
Zum Frühlingsanfang präsentieren wir Ihnen im Monat April eine Schatulle mit einer seltenen Marketeriearbeit. Der Rohstoff für diese Handwerkskunst ist durchaus regional. Es handelt sich nicht um Sägefurniere aus heimischen und fernen Ländern – wie es bis ins 19. Jahrhundert üblich war – sondern um ein wesentlich naheliegenderes Material. Umso verwunderlicher, dass seine Verwendung nicht häufig zu finden ist. Ein Grund Ihnen diese ungewöhnliche Marketerie einmal näher vorzustellen.

Können Sie erraten, welches Material verwendet wurde? Des Rätsels Lösung finden Sie entweder auf der folgenden Produktseite oder am Ende des Textes.
Hier präsentieren wir Ihnen den Biedermeier Nähstock. Ein kleines, praktisches Möbelstück, dessen Geschichte und Beliebtheit sich stetig gewandelt hat.
Diesen Monat möchten wir Ihnen eine typische Konstruktionsart bei Schränken vorstellen und auch zeigen, wie ein solcher Schrank aufgebaut wird. Sie benötigen lediglich einen Hammer, ein paar geschickte Hände und wenige Minuten Ihrer Zeit.

Es handelt sich um einen sogenannten Spaltschrank aus der Biedermeierzeit, der um 1820/25 in Süddeutschland gefertigt wurde. Der Korpus ist in der Mitte teilbar und wird mit Keilen verbunden.
Vorstellen möchten wir Ihnen in diesem Monat einen Kirschbaumschrank aus der Zeit um 1820. In dieser Zeit (vor der Industrialisierung) wurde noch richtiges Handwerk betrieben: Holz wurde von Hand gehobelt, Furniere von Hand gesägt. Der Schrank stammt aus dem Bodenseeraum und ist von der Konstruktion und der Art den Bodenseeschränken zuzuordnen.

Zur Produktseite mit vielen weiteren Fotos:Bodenseeschrank aus Kirschbaum von 1820