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Schreibmöbel

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Antike Schreibmöbel

Unsere Auswahl umfasst antike Schreibmöbel, von der Epoche des Barocks bis zur Gründerzeit. Zu den Schreibmöbeln zählen verschiedene Arten von Sekretären, wie  Standsekretäre, Schrägklappensekretäre, Zylinderbüros und Rollbüros. Ergänzend werden Ihnen auch Schreibtische, Pulte, Schreibkommoden, Bureau plats und vieles mehr präsentiert.

Der Schwerpunkt unseres Angebots an Schreibmöbeln stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das hängt damit zusammen, dass diesbezügliche Objekte aus vorhergehenden Jahrhunderten sehr selten sind. Schreiben konnten, abgesehen von Lehrern und Mönchen, nur Personen der oberen Gesellschaftsschichten.  Der einfache Bürger hatte zu jener Zeit weder die notwendig Bildung (die Schulpflicht wurde z.B. in Deutschland erst anno 1815 eingeführt), noch die erforderlichen Mittel zum Kauf eines solchen Möbels.

Selbst in der jetzigen Zeit zählen diese Möbel nicht zur Grundausstattung eines Wohnraums, sondern stellen weiterhin einen gewissen Luxus da.

 

Die Geschichte der Schreibmöbel

Als Vorläufer der Schreibmöbel gilt das Bargueño bzw. Vargueño, welches bereits in der Spätgotik auf der Iberischen Halbinsel hergestellt wurde. Hieraus entwickelten sich zunächst der Kabinettschrank und letztlich auch der Standsekretär, welcher in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts in Mode kam. Für Handelsleute  wurden schon seit Jahrhunderten handliche, transportable Schreibmöbelchen, wie z.B.zierliche Pulte, gefertigt.

Unterschiede bei Schreibmöbeln

Während Schreibtische lediglich in Schreibtische und Aufsatzschreibtische unterschieden werden, gibt es bei Sekretären eine Vielzahl von Typen. Standsekretäre, welche auch als Schreibschränke bezeichnet werden, haben Ihren Ursprung in der Übergangszeit vom Rokoko zum Louis Seize und wurden bis in die Jugendstilzeit hinein gebaut. Schrägklappensekretäre verfügen meist über ein Kommodenunterteil, auf den ein Kasten mit schräger Klappe aufgesetzt wird. Diese lässt sich aufklappen und als Schreibfläche verwenden. Dieser Möbeltypus ist seit ca. 1740 bekannt und findet sich bei Tabernakelsekretären wieder. Diese verfügen zusätzlich über einen Aufbau mit Schubladen und einer Tür im Zentrum, die als Tabernakel bezeichnet wird.

Ein Sondermöbel stellt die Schreibkommode da. Bei dieser läßt sich, nachdem man die obere Schubalde etwas herausgezogen hat, die Front aufklappen und auf der so entstandenen Fläche schreiben. Üblicher Weise sind im hinteren Teil dieser Lade 4 kleine Schubladen eingebaut

Antike Schreibmöbel Unsere Auswahl umfasst antike Schreibmöbel, von der Epoche des Barocks bis zur Gründerzeit. Zu den Schreibmöbeln zählen verschiedene Arten von Sekretären, wie... mehr erfahren »
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Antike Schreibmöbel

Unsere Auswahl umfasst antike Schreibmöbel, von der Epoche des Barocks bis zur Gründerzeit. Zu den Schreibmöbeln zählen verschiedene Arten von Sekretären, wie  Standsekretäre, Schrägklappensekretäre, Zylinderbüros und Rollbüros. Ergänzend werden Ihnen auch Schreibtische, Pulte, Schreibkommoden, Bureau plats und vieles mehr präsentiert.

Der Schwerpunkt unseres Angebots an Schreibmöbeln stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das hängt damit zusammen, dass diesbezügliche Objekte aus vorhergehenden Jahrhunderten sehr selten sind. Schreiben konnten, abgesehen von Lehrern und Mönchen, nur Personen der oberen Gesellschaftsschichten.  Der einfache Bürger hatte zu jener Zeit weder die notwendig Bildung (die Schulpflicht wurde z.B. in Deutschland erst anno 1815 eingeführt), noch die erforderlichen Mittel zum Kauf eines solchen Möbels.

Selbst in der jetzigen Zeit zählen diese Möbel nicht zur Grundausstattung eines Wohnraums, sondern stellen weiterhin einen gewissen Luxus da.

 

Die Geschichte der Schreibmöbel

Als Vorläufer der Schreibmöbel gilt das Bargueño bzw. Vargueño, welches bereits in der Spätgotik auf der Iberischen Halbinsel hergestellt wurde. Hieraus entwickelten sich zunächst der Kabinettschrank und letztlich auch der Standsekretär, welcher in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts in Mode kam. Für Handelsleute  wurden schon seit Jahrhunderten handliche, transportable Schreibmöbelchen, wie z.B.zierliche Pulte, gefertigt.

Unterschiede bei Schreibmöbeln

Während Schreibtische lediglich in Schreibtische und Aufsatzschreibtische unterschieden werden, gibt es bei Sekretären eine Vielzahl von Typen. Standsekretäre, welche auch als Schreibschränke bezeichnet werden, haben Ihren Ursprung in der Übergangszeit vom Rokoko zum Louis Seize und wurden bis in die Jugendstilzeit hinein gebaut. Schrägklappensekretäre verfügen meist über ein Kommodenunterteil, auf den ein Kasten mit schräger Klappe aufgesetzt wird. Diese lässt sich aufklappen und als Schreibfläche verwenden. Dieser Möbeltypus ist seit ca. 1740 bekannt und findet sich bei Tabernakelsekretären wieder. Diese verfügen zusätzlich über einen Aufbau mit Schubladen und einer Tür im Zentrum, die als Tabernakel bezeichnet wird.

Ein Sondermöbel stellt die Schreibkommode da. Bei dieser läßt sich, nachdem man die obere Schubalde etwas herausgezogen hat, die Front aufklappen und auf der so entstandenen Fläche schreiben. Üblicher Weise sind im hinteren Teil dieser Lade 4 kleine Schubladen eingebaut