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Neu eingestellte Möbel:

Louis Seize Kommode um 1780, Nussbaum furniert mit Bandintarsien
Biedermeier Kommode um 1820, Esche Sägefurnier auf Fichte, Ebenholzleisten, unrestaurierter Zustand

Louis Seize Herrenschrank aus Nussbaum mit Parketteinlagen
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Das Abbeizen ist ein Verfahren zur Entlackung von Hartholzmöbeln. Mehr finden Sie unter Service -> Abbeizen
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Das Ablaugen ist ein Verfahren zur Entlackung von Weichholzmöbeln (Fichte, Kiefer,..). Mehr finden Sie unter Service -> Ablaugen
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Akantus ist ein Ornament, das die Form eines Blattes hat. Eine aus Akanthusblättern zusammengesetzte runde und symmetrische Blüte wird „Akanthusrosette“ bezeichnet. Eine Ranke, die aus Akanthusblättern zusammengesetzt ist, nennt man...
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Als alt restauriert bezeichnen wir Möbelstücke, die vor längerer Zeit restauriert wurden, sich aber in einem guten Zustand befinden. In den meisten Fällen ist eine komplette Überarbeitung überflüssig, da sich das Objekt in einem wohnfertigen...
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Baluster werden kurze, stark gebauchte Säulen genannt, die häufig profiliert oder gedrechselt sind.
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Ein Bandelwerk ist ein verflochtenes und reich gekurvtes Bandornament, das meist mit naturalistischen Laubwerk und Figuren durchsetzt ist. Besonders dominierend war das Ornament in der zweiten Dekade des 18. Jahrhunderts.
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Barbiére ist ein Rasiertischchen. Er besteht aus einer Marmorplatte, vier Säulen und einem Spiegel.
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Beizen werden verwendet um Hölzer einzufärben. In der Antikbranche werden Beizen vorwiegend für Neuteile verwendet, wenn die Holzergänzungen möglichst nicht auf den ersten Blick erkennbar sein sollen.
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Bergére ist ein Sessel, der sehr niedrig und breit ist. Die Rückenlehne ist kurvig abgerundet und geht in die Armstützen hinüber. Die Armlehnen, sowie die Rückenlehne sind mit Stoff überzogen. Die ersten gepolsterten und Stoff bezogene Sessel...
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Das bleichen von Holz wird meistens bei dunkler Eiche angewandt. Somit kann ein heller Braunton erzeugt werden.
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Als Blender bezeichnet man z.B. einen eintürigen Schrank, der durch Andeutung einer Klappe und mehreren Schubkästen das Aussehen eines Standsekretärs hat. Auf den Bildern sehen sie einen Blender (auch Scheinsekretär genannt), Nussbaum...
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Bei furnierten Möbeln nennt man das Holz unterhalb des Furniers Blindholz. Das kommt daher, dass es von aussen nicht sichtbar ist. In der Regel wurde für das Blindholz Fichte oder Eiche verwendet.
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Im 18 Jahrhundert entstand der Bücherschrank, die Charakteristik blieb im 19. Jahrhundert weitgehend erhalten. Den Bücherschrank kann man in zwei Möbelkörper unterteilen. Der untere Teil ermöglicht es einem durch die größere Fläche, mehr...
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Ein Borne ist ein rundes Sofa, das sehr groß und gepolstert ist. Diese Art war häufig im 2. Empire verbreitet, es wird in die Mitte eines Raumes gestellt.
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Boudeuse sind zwei Sessel, die Rücken an Rücken stehen. Das französische Verb „bouder" bedeutet, „schmollen“, da die Benutzer sich jeweils den Rücken zuwenden.
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Ein Brandschrank besteht in der Regel aus drei aufeinander gestellten Korpusteilen. An den Seiten befinden sich Griffe, damit man die Korpusse bei einem Brand einfach aus dem Haus tragen kann.
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Türen aus einem Brett, ohne Rahmen und Füllung. Diese Brettüren wurden meist duch 2 Gradleisten gerade gehalten, damit sie sich nicht verziehen. Diese Bauart wurde später durch die Rahmen & Füllung Konstruktion ablelöst. Der Vorteil bei...
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Carlo Bugatti, Möbeldesigner der um 1900 in Italien gewirkt hat. Er führte den Eklektizismus der Jahrhundertwende at absurdum und brachte Stilelemente aus verschiedensten Kulturen in seine Möbel. Seine Elemente wurden durch Japan,...
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Ein Canapé sieht aus wie eine Bank, die mit drei Rückenlehnen, zwei Armstützen und acht Beinen ausgestattet ist. Im Laufe der Entwicklung variierten die Beine, so gab es Modelle mit vier, sechs oder acht Beinen.
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Ein Causese ist ein zweisitziges Sofa. Nach dem breiten Sessel, in denen nur eine Person Platz fand, entstand das Causese, in dem zwei Personen Platz finden.
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Ein Chiffoniére ist ein Schubladenschränkchen, das sehr schmal und hoch ist. im 18. Jahrhundert war das Chffonére in den Schlafzimmern sehr beliebt und wurde anstelle einer Kommode genutzt. Dieses Möbel hat meistens 6-7 Schubkästen...
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Demi Lune Tisch (Demi Lune = Halbmondförmig), halbmondförmiger Tisch, der in der Regel aufgeklappt werden kann. An dem mittleren Bein hinten ist ein Schubkasten befestigt. Durch das herausziehen des Schubkastens inkl. Bein, erhält man eine...
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Ebenholz ist ein schwarzes Holz, mit ein paar wenigen hellen stellen. In der Möbelbranche wurde dieses Holz speziell in der Biedermeierzeit verwendet. Die Schlüsselbeschläge wurden teilweise durch eingelegte Biedermeierwappen ersetzt. Da Ebenholz...
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Unter ebonisieren versteht man, das vortäuschen von dem fast schwarzen Ebenholz. Hierbei werden Applikationen, Profile, Säulen oder Teile von Einlegearbeiten schwarz gebeizt.
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Fadeneinlagen sind 2-5mm breite Furnierstreifen, die z.B. auf der Platte oder Seite einer Barockkommode ein Feld begrenzen. Die Fadeneinlagen wurden meist aus andersfarbigen Hölzern eingelegt und bilden daher einen schönen Kontrast. Bei...
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Ein Fauteuil ist ein französischer Armstuhl des 17. und 18 Jahrhunderts. In Frankreich wurden nicht nur die Stühle, sondern auch die Sessel unterschieden. Diese gab es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Zum einen gab es die gerade...
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Fitschenbänder sind Aussenbänder zur Aufhängung von Türen. Türen die mit Fitschenbändern befestigt sind, lassen sich um 180° öffnen. Die meisten Fitschenbänder an alten Möbeln sind aus Eisen, bei edleren Möbeln sind die Bänder mit...
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Ein Gateleg table ist ein Tisch mit 2 schwenkbaren Platten. Die Tischform stammt ursprünglich aus England und der Name wurde angeblich abgeleitet von den englischen "gates", aufschwenkbare Tore an Gartenzäunen. Ein Gateleg table steht auf 4...
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Gratleisten werden verwendet um größere Flächen aus Vollholz gerade zu halten. Durch die Gratleiste kann das Holz quellen und schwinden, ohne dass Risse im Holz entstehen.
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Als Halbsäulen werden halbrunde Säulen bezeichnet. Im Biedermeier wurde hauptsächlich die Frontseite der Möbel betont und die Säulen rechts und links von den Türen oder Schubkasten platziert. Im süddeutschen Raum wurden die...
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Hochzeitstruhe, auch Brauttruhe genannt, ist eine Truhe die meist mit reicher Schnitzerei und Malerei verziert ist. Namen und Jahreszahlen sind typisch.
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Intarsien sind Einlegearbeiten in das volle Holz. Während bei der Marketerie die ganze Fläche furniert ist, ist um eine Intarsie massives Holz. Für Intarsien wurden verschiedene Hölzer, z.B. Nussbaum, Ahorn, Rosenholz, Palisander usw. verwendet....
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Jardiniére werden kleine Tische genannt, die einen Behälter in der Tischplatte eingelassen haben, der wannen-,quader- oder zylinderförmig ist. Diese werden oft für Blumentöpfe genutzt. Auf dem Bild sehen Sie eine Jardiniére aus...
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Der Kabinettschrank entstand im 17 Jahrhundert. Er besteht aus einem Parallelfach mit zwei Türflügeln. Der Körper liegt auf einer Basis oder einem Tisch. Aus Vergoldungen, Halbedelsteinen und Schnitzwerk besteht das Dekor. In England, im 19....
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Eine Fläche die durch parallel verlaufende Rillen oder Furchen senkrecht gegliedert ist. Kanneluren findet man z.B. auf Säulen, Pflaster & Lisensen.
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Im 16. Jahrhundert entstand das Ohrmuschelornament des Frühbarocks. Häufig waren die Gebilde wulstig, kurvig, bewegt und verknorpelt. Sie erinnerten an ohrmuschelähnliche Voluten.
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Als Kufenfüße, werden die Füße eines Möbels bezeichnet, sie sind in der Form einer Gleitschiene. Diese findet man oft bei Möbeln aus dem 18. Jahrhundert.
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Ein Kürschner ist eine blasenartige Stelle auf einer furnierten Fläche, an der sich das Furnier vom Trägermaterial (Blindholz) gelöst hat.
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Lambequin, zwischen 1700 und 1750 entstand ein Schmuckmotiv mit Quasten und Behangborten. Das Schmuckmotiv hatte die Form einer Zunge. Das Lambequin ist mit dem Badelwerk und der Marketerie verwandt, zusammen bilden sie die Schnitzerei.
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Wir können für die bei uns gekauften Betten einen Lattenrost anfertigen. Für 120.- Euro fertigen wir Lattenroste für Betten mit einem Innenmaß von max. 100 x 200cm an. Lattenroste für Betten mit einer Überbreite von 100-140cm kosten ca. 170.-...
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Eine Lisene ist eine senkrechte Leiste, sie wird genutzt um eine Fläche, eine Wand oder ein Möbel zu gliedern. Als Seitenleisten werden die Leisten auf den abgeschrägten Seitenkanten eines Möbels genannt.
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Louis-Quatorze ist ein formeller Stil, der unter dem französischen König Ludwig XIV entstand. Der Stil beinhaltet Elemente des italienischen Barocks mit dem klassischen Repertoire verbunden. Aber auch neue Formen des Dekors für die...
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Im Rokoko ist Louis-Quinze eine Spielart auf französischen Möbeln. Die Merkmale, dieser Spielart sind die asymmetrischen Motive, Rocaillen und Ormulu-Beschläge. In den Möbeln J.A.Meissoniers war der Stil sehr ausgeprägt
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Bei der Marketerie werden verschiedenfarbige Hölzer werden in das Furnier eingeleg. Nicht nur Hölzer, sondern auch andere Materialien können so zusammengesetzt werden, dass Ornamente oder Bilder entstehen. In Rokoko erlebte die Marketerie die...
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Marquise ist ein Sessel der sehr breit und gepolstert ist, und über eine kleine Rückenlehne verfügt. Das Kissen auf der Sitzfläche ist lose.
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Ein Ornament, das die Form eines Fächers hat und von einem Palmblatt abgeleitet ist. Das Ornament entstand in der antiken Kunst und wurde im Biedermeier zu einem beliebten Dekor. Meistens wurden die Palmetten ebonisiert.
Auf den...
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Patina oder auch Firnis genannt, ist eine Schicht auf der Oberfläche, die künstlich oder durch die Altersbedingungen entstanden ist.
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Poudreuse ist ein Toilettentisch, der charakteristisch für das 18. Jahrhundert war. Damals wurde der Poudreuse zum pudern von Gesicht und Perücke genutzt.
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Eine Psyche ist ein langer, rechteckiger oder ovaler Schwingspiegel, der durch einen Kippständer in Augenhöhe ist. Diese Möbel waren damals ein Luxusgut, nur die wohlhabenderen Menschen konnten sich das leisten. Auf den Fotos sehen Sie eine...
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Ein Régulateur ist eine Pendeluhr, die aus dem 17. Jahrhundert stammt. Sie steht auf einem hohen Sockel, der unterschiedliche Formen haben kann. In dem Sockel befinden sich die Gewichte und das Pendel.
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Eine Roccaile ist ein asymmetrisches Ornament das die Form einer Muschel hat. Es ist das bedeutendste Ornament in Rokoko. Dort wird die Rocaille auf einigen Möbeltypen als Dekorationsmotiv angewendet. Die Rocaille-Verzierungen kamen zum ersten Mal...
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Rollwerk ist ein Ornament das speziell für die Rahmenfüllungen entwickelt wurde. Das Ornament besteht aus gerollten und ineinander gezogenen Bändern, Figuren und auch Voluten.
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Rosenholz wird auch als Königsholz bezeichnet. Es hat schwarzbraune Streifen. Den Ursprung findet das Rosenholz in Brasilien sowie in den westindischen Inseln. Dieses edle Holz wurde für Einlegearbeiten an sehr hochwertigen Möbeln verwendet....
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Ein kreisrundes Ornament, dass durch die blattförmigen Strahlen, einer Blüte gleicht. Häufig bei Zierstücken an Möbelteilen.
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Ein Schinkelgiebel ist ein Dachförmiger Abschluss auf einem Möbel, meist über dem obersten Profil angebracht. Der Schinkelgiebel ist nach dem Architekt und Stadtplaner "Karl Friedrich Schinkel" (1781-1841) benannt. Die meisten Stilelemente im...
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Ein Schrägklappensekretär ist ein Schreibmöbel, meist bestehend aus zwei Korpusteilen. Der Unterbau hat entweder Schubkästen oder zwei Türen. Der Aufsatz hat eine schräge Klappe, die im aufgeklappten Zustand als Schreibplatte dient. Innen...
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Ein Sideboard ist ein englisches Wandmöbel. Robert Adam entwarf 1760 speziell Exemplare für die Vervollständigungen des Speisezimmers. Während des 19 Jahrhunderts gehörte der bis dahin übliche Wandschrank, sowie der damals neu entwickelte...
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Eine Sitzbank, deren Sitzfläche aufklappbar ist und sich darunter ein Hohlraum befindet. Diese Truhenbänke findet man auch oft bei Eckbänken.
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Ein Vertiko ist ein brusthohes Möbel mit z Türen & einem darüber liegenden Schubkasten. Die meisten Vertikos hatten Aufsätze, mit Säulen und kleinen Schubkästen. Die Aufsätze sind abnehmbar, und viele sind im laufe der Jahrzehnte...
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Eine Vitrine hat die Maße von einem zierlichen Schrank. Die meisten sind 2-türig und der obere Teil ist dreiseitig verglast. Bei Originalvitrinen befindet sich meist ein Spiegel innen auf dem oberen Teil der Rückwand. Bild 1: Originale...
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Der Begriff Weichholz wird im Möbelbau hauptsächlich für die Hölzer Fichte & Kiefer verwendet.
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